Kategorie: Allgemein

Keine Aufstiegsrunde! SV Todesfelde steigt direkt in die 2. Handball-Bundesliga auf!

Keine Aufstiegsrunde! SV Todesfelde steigt direkt in die 2. Handball-Bundesliga auf!

Vorbehaltlich der Lizenzerteilung durch die Handball-Bundesliga Frauen (HBF)

Das Handballmärchen des Jahres ist perfekt! Am heutigen Dienstagmorgen teilte die Handball Bundesliga Frauen (HBF) mit, dass der SV Todesfelde, vorbehaltlich der Lizenzerteilung (erfolgt Mitte Mai), als erster Aufsteiger in die 2. Handball-Bundesliga feststeht. Grund hierfür ist die Tatsache, dass entgegen der ursprünglichen Planung keine Aufstiegsrunde gegen die Erst- und Zweitplatzierten der beiden anderen Staffeln notwendig ist, da schlichtweg nicht genügend Mannschaften bis zum Stichtag 01.03.2026 die Lizenz beantragten.

Neben dem SVT melden die TSG 1893 Leihgestern und die HSG Bad Wildungen Vipers

Insgesamt reichten nur drei Vereine die entsprechenden Unterlagen bei der HBF ein. Neben dem SV Todesfelde sind dies die TSG 1893 Leihgestern (aktuell Platz 5 der Staffel Mitte) sowie die HSG Bad Wildungen Vipers (aktuell Platz 6 der Staffel Mitte). Beide Teams haben bereits 4 Punkte Rückstand auf den aufstiegsberechtigten Tabellenplatz 2, bei nur noch 5 ausstehenden Saisonspielen. Es scheint daher also durchaus möglich, dass der SV Todesfelde am Ende der alleinige Aufsteiger sein könnte und aus der 2. Handball-Bundesliga lediglich ein Team den Gang in die Drittklassigkeit antreten muss.

Der SVT schreibt somit Vereinsgeschichte und wird in der nächsten Saison erstmals überhaupt auf bundesweiter Ebene agieren. Ein Meilenstein, eine Sensation und gleichzeitig ein unglaubliches Abenteuer für den kleinen Dorfverein, auf welches sich jetzt schon alle Blau-Gelben Anhänger freuen dürfen.

SV Todesfelde sichert sich vorzeitig die Aufstiegsrunde – 38:35-Erfolg gegen Vechta

SV Todesfelde sichert sich vorzeitig die Aufstiegsrunde – 38:35-Erfolg gegen Vechta

Was für ein Abend in der Amtssporthalle! Mit einem 38:35 (22:18)-Heimsieg gegen den SC SFN Vechta hat der SV Todesfelde nicht nur den 16. Sieg im 16. Spiel eingefahren, sondern sich zugleich vorzeitig die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 2. Handball-Bundesliga gesichert.

Bereits unmittelbar vor Spielbeginn war klar: Durch die Niederlage der Zweiten des VfL Oldenburg gegen den TSV Altenholz würde ein eigener Sieg gegen den Vorletzten aus Vechta die sichere Qualifikation bedeuten. Entsprechend fokussiert startete die Mannschaft von Trainer Henning Ammen in die Partie.

Mit viel Tempo und Konzentration setzte Todesfelde früh die Akzente und erspielte sich schnell eine 3:1-Führung (4.) sowie ein 8:5 (10.). Doch nach starkem Beginn schlichen sich kleine Unachtsamkeiten ein, die Vechta konsequent nutzte. Beim 9:9 (15.) war der Ausgleich hergestellt – ein Moment, der Coach Ammen zur Auszeit veranlasste.

Die Reaktion folgte prompt: Mit einem energischen 4:0-Lauf innerhalb weniger Minuten wandelte der SVT ein 11:11 in eine 15:11-Führung (22.) um. Der Angriffsmotor lief nun immer runder. Besonders Franziska Haupt übernahm Verantwortung und erzielte in dieser Phase sechs ihrer insgesamt elf Treffer bis zur Pause. Mit einer verdienten 22:18-Führung ging es in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Gastgeberinnen hellwach und bauten den Vorsprung weiter auf 26:20 (38.) aus. Doch Vechta blieb kämpferisch und verkürzte noch einmal auf 25:28 (41.). Erneut reagierte das Trainerteam – und erneut zeigte die Mannschaft die richtige Antwort. Mit zwei schnellen Treffern stellte Todesfelde auf 30:25 (42.) und übernahm wieder klar die Kontrolle.

Mit einer 32:26-Führung ging es in die Schlussviertelstunde. Auch wenn die Gäste zwischenzeitlich noch einmal herankamen, geriet der Sieg nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Der Spitzenreiter blieb souverän, behielt in den entscheidenden Momenten die Ruhe und brachte den 38:35-Erfolg sicher ins Ziel.

Das Unmögliche möglich gemacht: SV Todesfelde beantragt Lizenz für die 2. Handball-Bundesliga!

Das Unmögliche möglich gemacht: SV Todesfelde beantragt Lizenz für die 2. Handball-Bundesliga!

150.000,00 EUR in nur 7 Wochen gesammelt / Große Party als Dankeschön geplant

Donnerstag, 19. Februar 2026, Todesfelde: In einer außerordentlichen Sitzung legt sich die Sportliche Leitung der Handballdamen gemeinsam mit dem SVT-Vorstand fest – die Lizenz für die 2. Handball-Bundesliga wird eingereicht! Was vor wenigen Wochen als Luftschloss galt, wurde Woche für Woche immer mehr zu einem realistischen Szenario.

Den Verantwortlichen ist das unglaubliche Kunststück gelungen, innerhalb von nur knapp 40 Tagen die finanziellen Voraussetzungen für einen Zweitligaaufstieg zu schaffen und den Etat für diesen Fall von aktuell ca. 75.000,00 EUR auf 225.000,00 EUR zu erhöhen. Der SVT hat das scheinbar Unmögliche tatsächlich möglich gemacht.

„Alle haben gesagt, ihr schafft das sowieso nicht. Dann haben wir es einfach gemacht!“

Als die NextStep-Offensive am 11. Januar begann, rechneten selbst die größten Optimisten nicht damit, dass die finanzielle Hürde für den Dorfverein zu stemmen sei. „Ihr schafft das sowieso nicht“, „utopisch“, „Das ist doch Träumerei“ waren nur einige der vielen Stimmen, die zu hören waren. Aber gerade dadurch entwickelte sich eine Motivation, es jetzt erst recht allen zeigen zu wollen. Ein unvergleichlicher Schulterschluss zwischen Sponsoren, Fans und Verein sorgt nun schließlich dafür, dass der große Traum vom Profihandball weiterlebt und nicht am finanziellen Faktor scheitern wird. Ein wichtiges und eindrucksvolles Signal für den Frauen-Handball in Todesfelde aber auch in ganz Schleswig-Holstein.

Aus sportlicher Sicht fehlt den Blau-Gelben noch ein Sieg aus den letzten 7 Spielen zum Erreichen der Qualifikationsrunde, mit zwei Siegen wäre man sogar bereits sicher Meister der 3. Liga – und das als Aufsteiger. Anfang März entscheidet sich dann, wie viele Teams deutschlandweit den Schritt in die Zweitklassigkeit gehen wollen und in welcher Form eine Aufstiegsrelegation stattfinden wird. Fest steht: Melden aus den drei Staffeln der 3. Liga nicht mehr als 3 Mannschaften, findet keine Qualifikationsrunde statt und die Mannschaften steigen direkt auf. Bei 4 oder mehr Meldungen (maximal 6 möglich) findet im Mai / Juni der entsprechende Wettbewerb um den Aufstieg statt. Teilnahmeberechtigt sind dann aber ausschließlich Mannschaften, die am Saisonende auf den Plätzen 1 oder 2 ihrer Staffeln landen, ein Nachrücken gibt es in dieser Saison nicht.

NextStep-Offensive wird weiter fortgesetzt

Die fehlenden 150.000,00 EUR sind nun also tatsächlich da und die Lizenz beantragt. Die NextStep-Offensive wird jedoch auch über den Stichtag 28.02.2026 fortgeführt und soll den Verein dauerhaft auf ein neues Niveau bringen. „Jede weitere Unterstützung ermöglicht uns neue Investitionen und einen größeren Spielraum, der im Hinblick auf unsere ambitionierten Ziele auch notwendig ist.“ so Florian Haupt, Leiter Leistungssport im SVT-Handball. Demnach wird es auch zukünftig möglich sein, über die zentrale Plattform zu spenden oder im FanStore Artikel und Dienstleistungen käuflich zu erwerben, um den Handball im SV Todesfelde zu unterstützen.

„Nacht der Möglichmacher am 02. April in Todesfelde“

Die unnachahmliche Unterstützung seit Jahresbeginn ist für die Verantwortlichen im Verein alles andere als selbstverständlich. Aus diesem Grund findet am Gründonnerstag die „Nacht der Möglichmacher“ im Vereinsheim des SVT statt. Gemeinsam mit all denjenigen, die gespendet oder gesponsert, beim Spendenlauf teilgenommen oder anderweitig tatkräftig unterstützt haben, soll dieser tolle Erfolg ausgiebig gefeiert werden. Nähere Details folgen in den kommenden Tagen.

Stimmen aus dem Verein:

Holger Böhm, Vorsitzender SVT-Vorstand: ,,Die Hummel ist eigentlich viel zu schwer, um zu fliegen – doch sie hat es einfach getan und fliegt. Diese Geschichte beschreibt die nicht für möglich gehaltene Leistung des gesamten Teams inklusive Mannschaft um Florian Haupt und Tim Altenhövel. Es wird natürlich insgesamt eine Herausforderung sein. Nur mit diesem Verein und seinen Mitgliedern werden wir auch diese Aufgaben meistern und es wird uns insgesamt auf ein neues Level hieven, wovon der gesamte Verein und auch unser Dorf profitieren werden.“

Angela Giacomin, 2. Vorsitzende SVT-Vorstand: ,,Es ist unglaublich, mit was für einer Power alle an einem Strang gezogen haben und insbesondere unserem Fördervereinsvorstand gebührt großer Respekt. Das ist eben der SVT. Wir haben den Mut, Spitzen- und Breitensport zu vereinen, die 2. Liga zu melden und damit Perspektiven für die Ausbildung und Weiterentwicklung unserer Jugend hier in Todesfelde zu schaffen. Unser Wunsch ist es, dass wir die kurzen Wege behalten und zumindest ein paar Spiele in einer Halle im Kreis Segeberg absolvieren können. Hier sind wir aktuell noch in Gesprächen. Danke an alle, die an unserer Seite stehen, ein Mega-Tag für uns heute.“

Florian Haupt, Leiter Leistungssport: „Eigentlich fehlen mir ehrlich gesagt die Worte. Ich wusste, dass wir gemeinsam mit unseren Sponsoren & Fans wirklich viel bewegen können, aber dass wir den Handball im SV Todesfelde innerhalb von nur 7 Wochen finanziell und auch medienwirksam auf ein ganz neues Level heben können, daran hätte ich niemals geglaubt. Die letzten Wochen waren wirklich hart und anstrengend, Freizeit gab es so gut wie keine. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an wirklich alle Menschen, die uns hierbei unterstützt haben. Wir werden am 02. April eine große Party schmeißen, die „Nacht der Möglichmacher“. Hier sind alle Personen eingeladen, die uns durch ihre Spenden, ihre Mithilfe oder ihr Sponsoring supportet haben. Der heutige Tag ist definitiv ein Meilenstein in der Geschichte des SV Todesfelde!“

Tim Adenhövel, Sportlicher Leiter: „Wir haben in nicht einmal 7 Wochen Unglaubliches auf die Beine gestellt. Wir haben in dieser Zeit etwas geschafft, wofür andere Vereine wahrscheinlich Monate oder Jahre Vorbereitung benötigen, und das nur mit unserem kleinen Ehrenamtler-Team. Jetzt gilt es, unseren Mädels weiter die Daumen zu drücken, damit der NextStep auch sportlich klappt. Vielen Dank an unser Ehrenamtler-Team für die intensive und sicherlich nicht einfache Zeit in den letzten Wochen.“

Henning Ammen, Cheftrainer: „Als ungeschlagener Aufsteiger in der 3. Liga melden wir jetzt für die 2. Handball-Bundesliga – das ist ein starkes Signal und ein besonderer Moment für unseren Verein. Es ist großartig zu sehen, wie professionell und engagiert im Hintergrund gearbeitet wurde, um den Frauen diese Chance zu ermöglichen. Wir als Spielerinnen und Trainerteam werden weiterhin auf dem Feld alles geben, hart arbeiten und unseren Weg mit voller Überzeugung weitergehen.“

Dirk Grabowski, Teammanager: ,,Die Entwicklung im SV Todesfelde ist wirklich beeindruckend. Als Teammanager, Spielerinnenvater und Sponsor freue ich mich natürlich gleich dreifach, dass uns dieser Kraftakt gemeinsam gelungen ist.“

Finn Meiners, Teamkoordinator: „Mich beeindruckt die Kreativität und Entschlossenheit aller Beteiligten. Besonders freut mich die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Jugend. Das Ergebnis dieses Engagements ist ein starkes Signal für den Frauenhandball der gesamten Region.“

Jetzt kann der SV Todesfelde Geschichte schreiben – nur noch 35.000,00 EUR bis zum großen Ziel 2. Handball-Bundesliga

Jetzt kann der SV Todesfelde Geschichte schreiben – nur noch 35.000,00 EUR bis zum großen Ziel 2. Handball-Bundesliga

SVT generierte in den letzten 4 Wochen bereits 106.000,00 EUR / Endspurt bis 28.02.26
Als am 11. Januar um 19:28 Uhr die Meldung veröffentlicht wurde, dass die Handballerinnen des SV Todesfelde den Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga realisieren wollen und hierfür insgesamt 150.000,00 EUR benötigen, hielten die meisten Personen dieses ambitionierte Ziel wohl für ein hoffnungsloses Unterfangen. Exakt 4 Wochen und unzählige Arbeitsstunden der vielen Ehrenamtler später steht fest: Der SV Todesfelde kann es tatsächlich schaffen! Bis zum heutigen Tag konnten die Verantwortlichen bereits die unglaubliche Summe von knapp 106.000,00 EUR generieren, und das in nur 28 Tagen.

Bestandssponsoren stocken auf und viele neue Partner kommen hinzu
Ein Großteil dieser beachtlichen Summe resultiert aus neuen Verträgen mit den vielen Bestandssponsoren sowie einer ganzen Reihe neuen Partnern. Inzwischen zählt die Handballsparte des SVT deutlich über 80 Unternehmen zu seinen Unterstützern und kann somit auf eine breite Basis bauen. Besonders bemerkenswert: Viele neue Sponsoren schlossen sich auf Weiterempfehlung von Bestandspartnern dem Verein an.

Spendenlauf am 08.02.2026 ein voller Erfolg
Eine ebenfalls nennenswerte Summe kam am gestrigen Sonntag im Rahmen des Spendenlaufs in Todesfelde zusammen. 45 Läufer/innen drehten rund um das Dorf ihre Runden und kamen gemeinsam auf 485,70 gelaufene Kilometer. Im Vorwege sicherten 192 Personen ihre Spende pro Kilometer zu, sodass schlussendlich eine Gesamtsumme in Höhe von 22.194,90 EUR generiert werden konnte. Mit einem Betrag in dieser Höhe hatten die Verantwortlichen des SVT nicht gerechnet, sodass die Freude umso größer war.


Umzug in andere Sporthalle: Finale Gespräche in dieser Woche
Parallel zur finanziellen Thematik beschäftigt auch ein im Aufstiegsfall notwendiger Umzug in eine andere Sporthalle weiterhin das Team um Abteilungsleiter Florian Haupt. Da viele Sporthallen im Umkreis den enormen Anforderungen des Deutschen Handballbundes (DHB) nicht entsprechen, gestaltet sich die Suche zwar aufwendig, aber nicht unmöglich. Aktuell befindet sich der Verein in finalen Gesprächen und hofft, bestenfalls im Laufe dieser Woche Vollzug melden zu können.


3 Siege aus den letzten 7 Spielen reichen mindestens für Platz 2
Sportlich ist die Ausgangslage klar: Das Team um Trainer Henning Ammen steht aktuell mit 30:0 Punkten ungeschlagen an der Tabellenspitze der 3. Liga Nord. Dahinter folgen der SV Grün-Weiss Schwerin (17:9 Punkte) und der VfL Oldenburg II (16:6 Punkte). Die beiden Verfolger stehen sich in den nächsten Wochen selbst noch zweimal gegenüber und werden sich somit gegenseitig die Punkte nehmen. Mit 3 Siegen aus den letzten 7 Spielen wäre Tabellenplatz 2 dem SVT nicht mehr zu nehmen. Sehr wahrscheinlich würden sogar nur 2 Siegen für das Ziel Qualifikationsrunde zur 2. Handball-Bundesliga ausreichen. Interessante Randnotiz: Sollten die Blau-Gelben die nächsten beiden Spiele gegen den SC SFN Vechta sowie den TSV Nord Harrislee gewinnen, käme es am 14. März im Rahmen des Kreisderbys gegen den SV Henstedt-Ulzburg beim großen Doppelspieltag in der Hansehalle Lübeck zum großen Showdown. Je nach Ausgang der anderen Spiele könnte sogar der vorzeitige Gewinn der Meisterschaft an diesem Tag möglich sein, hier bleiben aber die nächsten 3 Wochen noch abzuwarten.


Nur noch 35.000,00 EUR bis zum großen Ziel – Appell an die Wirtschaft
106.000,00 EUR sind schon da, vielen Kooperationen und Partnerschaften konnten geschlossen werden. Schafft es der SV Todesfelde, in den kommenden 2 Wochen weitere 35.000,00 EUR zu generieren, sind die finanziellen Rahmenbedingungen tatsächlich geschaffen. Sollte dieses Ziel erreicht werden, käme es einer echten Sensation gleich. Die Verantwortlichen haben bereits jetzt eindrucksvoll gezeigt, dass auch die höchsten Hürden durch Zusammenhalt, Motivation und unendlich viel Ehrenamt gemeistert werden können. Der SV Todesfelde wäre im Aufstiegsfall die am höchsten spielende Handball Frauenmannschaft in ganz Schleswig-Holstein und Hamburg, also ein echtes Aushängeschild für den Handballsport in Norddeutschland und überspitzt gesagt quasi der THW Kiel im Frauenhandball. Wenn es eine Mannschaft und ein Verein verdient haben, in der 2. Handball-Bundesliga zu spielen, dann der SV Todesfelde. Die Entwicklung in den letzten 2 Jahren liest sich nämlich wie eine Bilderbuchgeschichte. Meister der Regionalliga Nord mit nur einer Niederlage, Pokalfinalist, LN-Mannschaft des Jahres 2025, ungeschlagener Tabellenführer der 3. Liga Nord und nun der „NextStep“ – doch diesen kann der SVT nur mit der Unterstützung weiterer Sponsoren und Gönner gehen.
Für Geldspenden (gegen Spendenbescheinigung) nutzen Sie gerne die Plattform unter www.svt-nextstep.de. Für Sponsorenanfragen kontaktieren Sie bitte direkt Herrn Florian
Haupt, Vorsitzender des Fördervereins und Leiter Leistungssport im SV Todesfelde unter foerdervereinhandball.tolee@gmail.com oder telefonisch unter 0176-45689270.

NextStep auch gegen TuS Bielefeld/Jöllenbeck

NextStep auch gegen TuS Bielefeld/Jöllenbeck

Am vergangenen Samstagabend setzten unsere Handball-Damen des SV Todesfelde ihre beeindruckende Erfolgsserie in der 3. Liga Nord fort. Vor heimischer Kulisse behielten wir gegen den TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck erneut die Oberhand und feierten mit 38:35 unseren 15. Erfolg im 15. Saisonspiel – ein beeindruckender Lauf, der den Willen und Charakter unseres Teams widerspiegelt.

Die Partie war von Beginn an hart umkämpft, denn die Gäste aus Westfalen präsentierten sich als unbequemer Gegner, der unsere Abwehr immer wieder herausforderte.

Trotz harter Gegenwehr gelang es unserer Mannschaft, im Verlauf des Spiels den Rhythmus zu finden und die Führung zu beHAUPTen.💙💛

SV Todesfelde bleibt verlustpunktfrei

SV Todesfelde bleibt verlustpunktfrei

Der SV Todesfelde bleibt in der 3. Liga weiter verlustpunktfrei. Beim 32:27 (12:13)-Auswärtssieg bei Grün-Weiß Schwerin zeigte das Team erneut große Moral und setzte sich nach einer umkämpften ersten Hälfte in der zweiten Halbzeit entscheidend ab. Angeführt von Top-Torschützin Franziska Haupt (11 Treffer) drehte Todesfelde das Spiel mit zwei starken Läufen und übernahm ab Mitte der zweiten Halbzeit klar die Kontrolle. Trotz engagierter Gegenwehr der Gastgeberinnen ließ der Spitzenreiter nichts mehr anbrennen und fuhr einen am Ende verdienten Sieg ein.

SV Todesfelde setzt Siegesserie fort

SV Todesfelde setzt Siegesserie fort

Die Handballerinnen des SV Todesfelde bleiben auch im neuen Jahr das Maß der Dinge in der 3. Liga. Beim heimstarken TV Hannover-Badenstedt feierte das Team von Trainer Henning Ammen einen souveränen 32:35-Erfolg (12:18) und baute seine Tabellenführung weiter aus.

Nach einer kurzen Anfangsphase auf Augenhöhe übernahm der SV Todesfelde früh die Kontrolle über das Spiel. Eine aufmerksame Defensive und ein variables Angriffsspiel sorgten dafür, dass sich die Blau-Gelben kontinuierlich absetzen konnten. Besonders im Rückraum überzeugten Laura Groke und Franziska Haupt, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückten.

Auch kleinere Schwächephasen nach dem Seitenwechsel brachten den Spitzenreiter nicht aus dem Konzept. Immer dann, wenn Hannover noch einmal verkürzen konnte, fand der SVT die passende Antwort. So blieb der Auswärtssieg bis zum Schlusspfiff ungefährdet.

Mit dem zwölften Sieg in Folge unterstreicht der SV Todesfelde eindrucksvoll seine Ambitionen und verteidigt die Spitzenposition in der Liga.

Gemeinsam für den nächsten Schritt!

Gemeinsam für den nächsten Schritt!

Liebe SVT-Fans,

heute starten wir mit der wohl größten Sponsoring- und Spendenoffensive, die der Handball in Todesfelde jemals unternommen hat. Das Ziel ist eindeutig und klar formuliert:
Wir benötigen bis spätestens 28.02.2026 insgesamt 150.000,00 EUR, um unserer 1. Damen-Mannschaft im sportlichen Erfolgsfall den Sprung in die
2. Handball-Bundesliga ermöglichen zu können. Allen Beteiligten ist bewusst, wie groß diese Herausforderung wird und eines steht dabei unausweichlich fest – die minimale Chance, es zu schaffen, haben wir nur dann, wenn in den nächsten Wochen ALLE zusammenstehen und ihren Beitrag leisten.
Wir benötigen in den nächsten 7 Wochen eine riesengroße Aufmerksamkeit & Reichweite in den sozialen Netzwerken. Diese Zeit wird herausfordernd, keine Frage, aber nur durch Erreichen der breiten Masse haben wir eine Chance, den fehlenden Betrag (der uns auch in der 3. Liga erheblich helfen würde!) zu
generieren. Wir würden uns daher sehr darüber freuen, wenn ihr uns auf
diesem Weg begleitet und unterstützt. Und das geht eigentlich ganz einfach:
Verbreitung der Botschaft über Social Media (inkl. WhatsApp)
Wir haben in den letzten Tagen gemeinsam viel Zeit & Arbeit investiert, um einen professionellen und aussagekräftigen Auftritt präsentieren zu können. Eine zentrale Rolle werden hierbei ein Teaser-Video und unsere neue
Plattform www.svt-nextstep.de darstellen.
Die Plattform bündelt alle festgelegten Maßnahmen zentral, sodass die
Verbreitung dieses Links von entscheidender Bedeutung sein wird.
Welche Möglichkeiten bietet die Plattform www.svt-nextstep.de?
Die Plattform dient als sogenannter „SupportStore“, bietet also verschiedene Möglichkeiten, den Handball im SVT zu unterstützen. Eine dieser Möglichkeiten ist der Kauf von Waren & Dienstleistungen im FanStore, wo sich über 30 Artikel wiederfinden. Zu beachten ist hierbei, dass es sich nicht um einen klassischen Online-Fanshop handelt und aus diesem Grund die aufgerufenen Preise auch höher ausfallen als gewöhnlich. Wir wollen hiermit die Möglichkeit bieten, eine entsprechende Gegenleistung / Prämie für eine „Spende“ (rechtlich keine Spende bei Gegenleistung) zu erhalten.
Wer eine klassische Spende ohne Gegenleistung (mit Spendenbescheinigung) favorisiert, kann hierfür den Button „Hier spenden“ anklicken. Diese Crowdfunding-Aktion bieten wir mit Unterstützung der Sparkasse Südholstein an.
Anfang Februar (08.02.2026) veranstalten wir darüber hinaus einen
Spendenlauf in Todesfelde. Dieser Lauf wird durch das Dorf führen und soll ebenfalls für Aufmerksamkeit sorgen. Eine Anmeldung für den Lauf, sowohl als Läufer/in aber auch als Spender/in, ist bequem online über die Plattform
möglich. Das Prinzip ist einfach: Jeder kann mitmachen, Jeder kann spenden! Voraussetzung ist lediglich, dass jede/r Läufer/in sich mindestens einen
„Sponsor“ besorgt, der pro gelaufenen Kilometer einen bestimmten Betrag spendet. Dies können Familie, Freunde, Arbeitskollegen oder auch Firmen sein. Weitere Informationen können der Webseite entnommen werden.
Darüber hinaus gelangt man über die Plattform bequem zu unserem Online-Ticketshop, der Teilnahmeerklärung zum Tor-Bingo sowie zu unserer
aktuellen Sponsorenbroschüre für potenzielle neue Partner.
Euer Support?
Ganz einfach! Teilt die Beiträge (den Link und das Video), packt es in eure
Statusmeldungen oder leitet es an Freunde & Familie weiter – vielen Dank!

SV Todesfelde mit Ausrufezeichen zum Jahresabschluss

SV Todesfelde mit Ausrufezeichen zum Jahresabschluss

Mit einem eindrucksvollen Auswärtssieg hat der SV Todesfelde das Handballjahr 2025 beendet. Beim starken Auftritt in Blomberg zeigte die Mannschaft von Beginn an Tempo, Konsequenz und große Spielfreude und setzte sich am Ende verdient mit 47:34 gegen die HSG Blomberg-Lippe II durch.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase übernahm der SVT zunehmend die Kontrolle. Aus einer stabilen Abwehr heraus wurde schnell umgeschaltet, im Angriff fanden wir immer wieder Lösungen – sowohl aus dem Rückraum als auch über die Außenpositionen. Bereits zur Halbzeit konnten wir uns ein deutliches Polster erarbeiten, das wir nach dem Seitenwechsel weiter ausbauten.

Besonders erfreulich war die geschlossene Mannschaftsleistung: hohes Tempo über 60 Minuten, klare Abschlüsse und ein konsequentes Auftreten bis zur Schlussminute. Der hohe Sieg unterstreicht unsere Entwicklung in dieser Saison und bestätigt die harte Arbeit der vergangenen Monate.

Als Tabellenführer gehen wir nun mit viel Selbstvertrauen in die Weihnachtspause. Der Fokus bleibt klar: weiter konzentriert arbeiten, uns als Team weiterentwickeln und im neuen Jahr an diese Leistung anknüpfen.

Kracher: SV Todesfelde spielt in der Hansehalle in Lübeck!

Kracher: SV Todesfelde spielt in der Hansehalle in Lübeck!

SVT empfängt den SV Henstedt-Ulzburg / Doppelspieltag mit VfL Lübeck-Schwartau

Die Katze ist aus dem Sack und alle Vorbereitungen getroffen: Am Samstag, den 14. März 2026, wird die traditionsreiche Hansehalle in Lübeck zur Bühne eines außergewöhnlichen Handball-Feiertages. Bereits um 14:00 Uhr eröffnet der SV Todesfelde mit dem 3.-Liga-Topspiel und Kreisderby gegen den SV Henstedt-Ulzburg den großen Doppelspieltag, bevor am Abend um 18:00 Uhr der VfL Lübeck-Schwartau in der 2. Bundesliga auf den TuS N.-Lübbecke trifft. Es wird der erste gemeinsame Spieltag der beiden Aushängeschilder des schleswig-holsteinischen Handballsports, und dieser soll ganz besonders werden.

Der Rahmen ist einzigartig: Der Umzug des Todesfelder Heimspiels aus der eigenen Halle in die große Hansehalle, die von Fans seit Jahren liebevoll „Hansehölle“ genannt wird, verspricht eine besondere Kulisse und ein Handballerlebnis, das weit über die Region hinausstrahlen dürfte. Die Idee entstand, da die Sporthalle in Todesfelde nur eine sehr geringe Zuschauerkapazität besitzt und bereits beim Hinspiel in Henstedt-Ulzburg knapp 550 Zuschauer das Derby verfolgten. Der SVT nahm Kontakt mit dem VfL auf und rannte offene Türen ein. „Die Gespräche mit dem VfL waren von Beginn an von großem gegenseitigen Respekt geprägt. Beiden Vereinen ist bewusst, dass der erste Doppelspieltag eine große Chance bietet, neben dem Männer- auch den Frauenhandball mehr in den Fokus zu stellen. Beide Seiten können von diesem Event profitieren, daher war relativ schnell klar: Wir machen das!“ gab Florian Haupt, Leiter Leistungssport im SV Todesfelde, einen kurzen Einblick in die Gespräche.

Die Hansehalle – eine Sportstätte mit Geschichte und Atmosphäre

Die Hansehalle in Lübeck zählt zu den traditionsreichsten und stimmungsvollsten Sportstätten im Norden. Mit einer Kapazität von knapp 2.000 Zuschauerplätzen – bestehend aus zwei gegenüberliegenden Tribünen und hervorragender Sicht von nahezu jedem Platz – bietet sie alles, was ein tolles Handballspiel braucht.

SV Todesfelde: Heimspiel auf großer Bühne – mit viel Vorfreude

Der SV Todesfelde erlebt mit diesem „Heimspiel in der Hansehölle“ eins der größten Events seiner Vereinsgeschichte. Erst vor 1,5 Jahren zog die Mannschaft im Rahmen der DHB-Pokalteilnahme letztmals in eine andere Halle um (Kreissporthalle Segeberg) und trumpfte vor fast 700 Zuschauern groß auf. „Die Mannschaft wird hochmotiviert sein, die seltene Chance zu nutzen, vor deutlich größerer Kulisse als gewöhnlich aufzuspielen. Ich hoffe, dass wir den Zuschauerrekord aus dem Jahr 2024 nochmals knacken können“, so Haupt.

Ein Derby, das die Halle füllen dürfte

Die Begegnungen zwischen dem SVT und den „Frogs“ aus Henstedt-Ulzburg sind seit Jahren echte Publikumsmagnete. Im größeren Rahmen der Hansehalle wird die Stimmung sicherlich noch intensiver. Die Fans erwartet ein Handballspiel, das geprägt sein dürfte von Emotionen, hohem Tempo, Derby-Fieber und einer lauten Kulisse – ein Feiertag für den Handball in Schleswig-Holstein. Das Duell der beiden Drittligisten in dieser Atmosphäre sorgt schon vorab für enorme Vorfreude bei Mannschaften, Fans und Verantwortlichen.

Doppelspieltag mit 2. Bundesliga Herren als Abendhighlight

Der Handballtag endet jedoch nicht mit dem Kreisderby. Um 18:00 Uhr empfängt der VfL Lübeck-Schwartau in der 2. Bundesliga anschließend den TuS N.-Lübbecke – ein Duell zweier traditionsreicher Clubs mit großem bundesweiten Renommee. Diese besondere Kombination macht den 14. März zu einem Handballtermin, der Fans aus dem gesamten Norden anziehen dürfte. Für viele Anhänger bietet sich ein intensiver Handballnachmittag, der den Spitzenhandball in Schleswig-Holstein miteinander verbindet.

Eintrittspreise & Angebote – attraktives Kombipaket für Handballfans

Die Vereine bieten bewusst familien- und gruppenfreundliche Konditionen an, um den Doppelspieltag für möglichst viele Fans zugänglich zu machen:

  • 8,00 EUR → Ticket für das Damenspiel (SV Todesfelde vs. SV Henstedt-Ulzburg)
  • 20,00 EURKombiticket für beide Spiele (inkl. 2. Bundesliga Herren)

Gruppenangebote

Besonders attraktiv sind die Rabatte für größere Gruppen:

  • ab 10 Personen → reduzierter Gruppenpreis = 6,50 EUR p. P.
  • ab 20 Personen → nochmals vergünstigtes Paket = 6,00 EUR p. P.

Diese Angebote richten sich vor allem an Jugendmannschaften, Vereine, Familiengruppen, Schulklassen oder Betriebsteams, die gemeinsam einen großen Handballtag erleben wollen.

Die Tickets für das Spiel des SV Todesfelde sind online im Vorverkauf unter

https://www.reservix.de/tickets-hanse-kracher-sv-todesfelde-sv-henstedt-ulzburg-in-luebeck-hansehalle-luebeck-am-14-3-2026/e2485143

erhältlich. Alternativ können Tickets ab sofort auch in der Geschäftsstelle des VfL Lübeck-Schwartau, bei Roland Sporthaus in Bad Segeberg sowie bei Ihr Kaufmann in Todesfelde erworben werden, ebenso bei den Heimspielen des SV Todesfelde sowie des SV Henstedt-Ulzburg. Zu beachten ist, dass das Kombiticket online nicht erhältlich ist, sondern ausschließlich an den genannten Verkaufsstellen. Tickets für das Spiel des VfL Lübeck-Schwartau gibt es ebenfalls online im Vorverkauf unter

https://www.eventim.de/artist/vfl-bad-schwartau/?affiliate=GMD

Fans, Familien, Vereine und Sportinteressierte dürfen sich auf ein intensives, stimmungsvolles und unvergessliches Event freuen. Der SV Todesfelde und der VfL Lübeck-Schwartau freuen sich auf die Premiere des Doppelspieltags und öffnen am Spieltag ab 12:30 Uhr die Tore der Hansehalle.

Der SV Todesfelde plant zudem einen Bustransfer für Fans ab Todesfelde mit einem Zwischenhalt in Bad Segeberg anzubieten. Weitere Informationen hierzu folgen demnächst.

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