Kategorie: Allgemein

Jetzt kann der SV Todesfelde Geschichte schreiben – nur noch 35.000,00 EUR bis zum großen Ziel 2. Handball-Bundesliga

Jetzt kann der SV Todesfelde Geschichte schreiben – nur noch 35.000,00 EUR bis zum großen Ziel 2. Handball-Bundesliga

SVT generierte in den letzten 4 Wochen bereits 106.000,00 EUR / Endspurt bis 28.02.26
Als am 11. Januar um 19:28 Uhr die Meldung veröffentlicht wurde, dass die Handballerinnen des SV Todesfelde den Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga realisieren wollen und hierfür insgesamt 150.000,00 EUR benötigen, hielten die meisten Personen dieses ambitionierte Ziel wohl für ein hoffnungsloses Unterfangen. Exakt 4 Wochen und unzählige Arbeitsstunden der vielen Ehrenamtler später steht fest: Der SV Todesfelde kann es tatsächlich schaffen! Bis zum heutigen Tag konnten die Verantwortlichen bereits die unglaubliche Summe von knapp 106.000,00 EUR generieren, und das in nur 28 Tagen.

Bestandssponsoren stocken auf und viele neue Partner kommen hinzu
Ein Großteil dieser beachtlichen Summe resultiert aus neuen Verträgen mit den vielen Bestandssponsoren sowie einer ganzen Reihe neuen Partnern. Inzwischen zählt die Handballsparte des SVT deutlich über 80 Unternehmen zu seinen Unterstützern und kann somit auf eine breite Basis bauen. Besonders bemerkenswert: Viele neue Sponsoren schlossen sich auf Weiterempfehlung von Bestandspartnern dem Verein an.

Spendenlauf am 08.02.2026 ein voller Erfolg
Eine ebenfalls nennenswerte Summe kam am gestrigen Sonntag im Rahmen des Spendenlaufs in Todesfelde zusammen. 45 Läufer/innen drehten rund um das Dorf ihre Runden und kamen gemeinsam auf 485,70 gelaufene Kilometer. Im Vorwege sicherten 192 Personen ihre Spende pro Kilometer zu, sodass schlussendlich eine Gesamtsumme in Höhe von 22.194,90 EUR generiert werden konnte. Mit einem Betrag in dieser Höhe hatten die Verantwortlichen des SVT nicht gerechnet, sodass die Freude umso größer war.


Umzug in andere Sporthalle: Finale Gespräche in dieser Woche
Parallel zur finanziellen Thematik beschäftigt auch ein im Aufstiegsfall notwendiger Umzug in eine andere Sporthalle weiterhin das Team um Abteilungsleiter Florian Haupt. Da viele Sporthallen im Umkreis den enormen Anforderungen des Deutschen Handballbundes (DHB) nicht entsprechen, gestaltet sich die Suche zwar aufwendig, aber nicht unmöglich. Aktuell befindet sich der Verein in finalen Gesprächen und hofft, bestenfalls im Laufe dieser Woche Vollzug melden zu können.


3 Siege aus den letzten 7 Spielen reichen mindestens für Platz 2
Sportlich ist die Ausgangslage klar: Das Team um Trainer Henning Ammen steht aktuell mit 30:0 Punkten ungeschlagen an der Tabellenspitze der 3. Liga Nord. Dahinter folgen der SV Grün-Weiss Schwerin (17:9 Punkte) und der VfL Oldenburg II (16:6 Punkte). Die beiden Verfolger stehen sich in den nächsten Wochen selbst noch zweimal gegenüber und werden sich somit gegenseitig die Punkte nehmen. Mit 3 Siegen aus den letzten 7 Spielen wäre Tabellenplatz 2 dem SVT nicht mehr zu nehmen. Sehr wahrscheinlich würden sogar nur 2 Siegen für das Ziel Qualifikationsrunde zur 2. Handball-Bundesliga ausreichen. Interessante Randnotiz: Sollten die Blau-Gelben die nächsten beiden Spiele gegen den SC SFN Vechta sowie den TSV Nord Harrislee gewinnen, käme es am 14. März im Rahmen des Kreisderbys gegen den SV Henstedt-Ulzburg beim großen Doppelspieltag in der Hansehalle Lübeck zum großen Showdown. Je nach Ausgang der anderen Spiele könnte sogar der vorzeitige Gewinn der Meisterschaft an diesem Tag möglich sein, hier bleiben aber die nächsten 3 Wochen noch abzuwarten.


Nur noch 35.000,00 EUR bis zum großen Ziel – Appell an die Wirtschaft
106.000,00 EUR sind schon da, vielen Kooperationen und Partnerschaften konnten geschlossen werden. Schafft es der SV Todesfelde, in den kommenden 2 Wochen weitere 35.000,00 EUR zu generieren, sind die finanziellen Rahmenbedingungen tatsächlich geschaffen. Sollte dieses Ziel erreicht werden, käme es einer echten Sensation gleich. Die Verantwortlichen haben bereits jetzt eindrucksvoll gezeigt, dass auch die höchsten Hürden durch Zusammenhalt, Motivation und unendlich viel Ehrenamt gemeistert werden können. Der SV Todesfelde wäre im Aufstiegsfall die am höchsten spielende Handball Frauenmannschaft in ganz Schleswig-Holstein und Hamburg, also ein echtes Aushängeschild für den Handballsport in Norddeutschland und überspitzt gesagt quasi der THW Kiel im Frauenhandball. Wenn es eine Mannschaft und ein Verein verdient haben, in der 2. Handball-Bundesliga zu spielen, dann der SV Todesfelde. Die Entwicklung in den letzten 2 Jahren liest sich nämlich wie eine Bilderbuchgeschichte. Meister der Regionalliga Nord mit nur einer Niederlage, Pokalfinalist, LN-Mannschaft des Jahres 2025, ungeschlagener Tabellenführer der 3. Liga Nord und nun der „NextStep“ – doch diesen kann der SVT nur mit der Unterstützung weiterer Sponsoren und Gönner gehen.
Für Geldspenden (gegen Spendenbescheinigung) nutzen Sie gerne die Plattform unter www.svt-nextstep.de. Für Sponsorenanfragen kontaktieren Sie bitte direkt Herrn Florian
Haupt, Vorsitzender des Fördervereins und Leiter Leistungssport im SV Todesfelde unter foerdervereinhandball.tolee@gmail.com oder telefonisch unter 0176-45689270.

NextStep auch gegen TuS Bielefeld/Jöllenbeck

NextStep auch gegen TuS Bielefeld/Jöllenbeck

Am vergangenen Samstagabend setzten unsere Handball-Damen des SV Todesfelde ihre beeindruckende Erfolgsserie in der 3. Liga Nord fort. Vor heimischer Kulisse behielten wir gegen den TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck erneut die Oberhand und feierten mit 38:35 unseren 15. Erfolg im 15. Saisonspiel – ein beeindruckender Lauf, der den Willen und Charakter unseres Teams widerspiegelt.

Die Partie war von Beginn an hart umkämpft, denn die Gäste aus Westfalen präsentierten sich als unbequemer Gegner, der unsere Abwehr immer wieder herausforderte.

Trotz harter Gegenwehr gelang es unserer Mannschaft, im Verlauf des Spiels den Rhythmus zu finden und die Führung zu beHAUPTen.💙💛

SV Todesfelde bleibt verlustpunktfrei

SV Todesfelde bleibt verlustpunktfrei

Der SV Todesfelde bleibt in der 3. Liga weiter verlustpunktfrei. Beim 32:27 (12:13)-Auswärtssieg bei Grün-Weiß Schwerin zeigte das Team erneut große Moral und setzte sich nach einer umkämpften ersten Hälfte in der zweiten Halbzeit entscheidend ab. Angeführt von Top-Torschützin Franziska Haupt (11 Treffer) drehte Todesfelde das Spiel mit zwei starken Läufen und übernahm ab Mitte der zweiten Halbzeit klar die Kontrolle. Trotz engagierter Gegenwehr der Gastgeberinnen ließ der Spitzenreiter nichts mehr anbrennen und fuhr einen am Ende verdienten Sieg ein.

SV Todesfelde setzt Siegesserie fort

SV Todesfelde setzt Siegesserie fort

Die Handballerinnen des SV Todesfelde bleiben auch im neuen Jahr das Maß der Dinge in der 3. Liga. Beim heimstarken TV Hannover-Badenstedt feierte das Team von Trainer Henning Ammen einen souveränen 32:35-Erfolg (12:18) und baute seine Tabellenführung weiter aus.

Nach einer kurzen Anfangsphase auf Augenhöhe übernahm der SV Todesfelde früh die Kontrolle über das Spiel. Eine aufmerksame Defensive und ein variables Angriffsspiel sorgten dafür, dass sich die Blau-Gelben kontinuierlich absetzen konnten. Besonders im Rückraum überzeugten Laura Groke und Franziska Haupt, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückten.

Auch kleinere Schwächephasen nach dem Seitenwechsel brachten den Spitzenreiter nicht aus dem Konzept. Immer dann, wenn Hannover noch einmal verkürzen konnte, fand der SVT die passende Antwort. So blieb der Auswärtssieg bis zum Schlusspfiff ungefährdet.

Mit dem zwölften Sieg in Folge unterstreicht der SV Todesfelde eindrucksvoll seine Ambitionen und verteidigt die Spitzenposition in der Liga.

Gemeinsam für den nächsten Schritt!

Gemeinsam für den nächsten Schritt!

Liebe SVT-Fans,

heute starten wir mit der wohl größten Sponsoring- und Spendenoffensive, die der Handball in Todesfelde jemals unternommen hat. Das Ziel ist eindeutig und klar formuliert:
Wir benötigen bis spätestens 28.02.2026 insgesamt 150.000,00 EUR, um unserer 1. Damen-Mannschaft im sportlichen Erfolgsfall den Sprung in die
2. Handball-Bundesliga ermöglichen zu können. Allen Beteiligten ist bewusst, wie groß diese Herausforderung wird und eines steht dabei unausweichlich fest – die minimale Chance, es zu schaffen, haben wir nur dann, wenn in den nächsten Wochen ALLE zusammenstehen und ihren Beitrag leisten.
Wir benötigen in den nächsten 7 Wochen eine riesengroße Aufmerksamkeit & Reichweite in den sozialen Netzwerken. Diese Zeit wird herausfordernd, keine Frage, aber nur durch Erreichen der breiten Masse haben wir eine Chance, den fehlenden Betrag (der uns auch in der 3. Liga erheblich helfen würde!) zu
generieren. Wir würden uns daher sehr darüber freuen, wenn ihr uns auf
diesem Weg begleitet und unterstützt. Und das geht eigentlich ganz einfach:
Verbreitung der Botschaft über Social Media (inkl. WhatsApp)
Wir haben in den letzten Tagen gemeinsam viel Zeit & Arbeit investiert, um einen professionellen und aussagekräftigen Auftritt präsentieren zu können. Eine zentrale Rolle werden hierbei ein Teaser-Video und unsere neue
Plattform www.svt-nextstep.de darstellen.
Die Plattform bündelt alle festgelegten Maßnahmen zentral, sodass die
Verbreitung dieses Links von entscheidender Bedeutung sein wird.
Welche Möglichkeiten bietet die Plattform www.svt-nextstep.de?
Die Plattform dient als sogenannter „SupportStore“, bietet also verschiedene Möglichkeiten, den Handball im SVT zu unterstützen. Eine dieser Möglichkeiten ist der Kauf von Waren & Dienstleistungen im FanStore, wo sich über 30 Artikel wiederfinden. Zu beachten ist hierbei, dass es sich nicht um einen klassischen Online-Fanshop handelt und aus diesem Grund die aufgerufenen Preise auch höher ausfallen als gewöhnlich. Wir wollen hiermit die Möglichkeit bieten, eine entsprechende Gegenleistung / Prämie für eine „Spende“ (rechtlich keine Spende bei Gegenleistung) zu erhalten.
Wer eine klassische Spende ohne Gegenleistung (mit Spendenbescheinigung) favorisiert, kann hierfür den Button „Hier spenden“ anklicken. Diese Crowdfunding-Aktion bieten wir mit Unterstützung der Sparkasse Südholstein an.
Anfang Februar (08.02.2026) veranstalten wir darüber hinaus einen
Spendenlauf in Todesfelde. Dieser Lauf wird durch das Dorf führen und soll ebenfalls für Aufmerksamkeit sorgen. Eine Anmeldung für den Lauf, sowohl als Läufer/in aber auch als Spender/in, ist bequem online über die Plattform
möglich. Das Prinzip ist einfach: Jeder kann mitmachen, Jeder kann spenden! Voraussetzung ist lediglich, dass jede/r Läufer/in sich mindestens einen
„Sponsor“ besorgt, der pro gelaufenen Kilometer einen bestimmten Betrag spendet. Dies können Familie, Freunde, Arbeitskollegen oder auch Firmen sein. Weitere Informationen können der Webseite entnommen werden.
Darüber hinaus gelangt man über die Plattform bequem zu unserem Online-Ticketshop, der Teilnahmeerklärung zum Tor-Bingo sowie zu unserer
aktuellen Sponsorenbroschüre für potenzielle neue Partner.
Euer Support?
Ganz einfach! Teilt die Beiträge (den Link und das Video), packt es in eure
Statusmeldungen oder leitet es an Freunde & Familie weiter – vielen Dank!

SV Todesfelde mit Ausrufezeichen zum Jahresabschluss

SV Todesfelde mit Ausrufezeichen zum Jahresabschluss

Mit einem eindrucksvollen Auswärtssieg hat der SV Todesfelde das Handballjahr 2025 beendet. Beim starken Auftritt in Blomberg zeigte die Mannschaft von Beginn an Tempo, Konsequenz und große Spielfreude und setzte sich am Ende verdient mit 47:34 gegen die HSG Blomberg-Lippe II durch.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase übernahm der SVT zunehmend die Kontrolle. Aus einer stabilen Abwehr heraus wurde schnell umgeschaltet, im Angriff fanden wir immer wieder Lösungen – sowohl aus dem Rückraum als auch über die Außenpositionen. Bereits zur Halbzeit konnten wir uns ein deutliches Polster erarbeiten, das wir nach dem Seitenwechsel weiter ausbauten.

Besonders erfreulich war die geschlossene Mannschaftsleistung: hohes Tempo über 60 Minuten, klare Abschlüsse und ein konsequentes Auftreten bis zur Schlussminute. Der hohe Sieg unterstreicht unsere Entwicklung in dieser Saison und bestätigt die harte Arbeit der vergangenen Monate.

Als Tabellenführer gehen wir nun mit viel Selbstvertrauen in die Weihnachtspause. Der Fokus bleibt klar: weiter konzentriert arbeiten, uns als Team weiterentwickeln und im neuen Jahr an diese Leistung anknüpfen.

Kracher: SV Todesfelde spielt in der Hansehalle in Lübeck!

Kracher: SV Todesfelde spielt in der Hansehalle in Lübeck!

SVT empfängt den SV Henstedt-Ulzburg / Doppelspieltag mit VfL Lübeck-Schwartau

Die Katze ist aus dem Sack und alle Vorbereitungen getroffen: Am Samstag, den 14. März 2026, wird die traditionsreiche Hansehalle in Lübeck zur Bühne eines außergewöhnlichen Handball-Feiertages. Bereits um 14:00 Uhr eröffnet der SV Todesfelde mit dem 3.-Liga-Topspiel und Kreisderby gegen den SV Henstedt-Ulzburg den großen Doppelspieltag, bevor am Abend um 18:00 Uhr der VfL Lübeck-Schwartau in der 2. Bundesliga auf den TuS N.-Lübbecke trifft. Es wird der erste gemeinsame Spieltag der beiden Aushängeschilder des schleswig-holsteinischen Handballsports, und dieser soll ganz besonders werden.

Der Rahmen ist einzigartig: Der Umzug des Todesfelder Heimspiels aus der eigenen Halle in die große Hansehalle, die von Fans seit Jahren liebevoll „Hansehölle“ genannt wird, verspricht eine besondere Kulisse und ein Handballerlebnis, das weit über die Region hinausstrahlen dürfte. Die Idee entstand, da die Sporthalle in Todesfelde nur eine sehr geringe Zuschauerkapazität besitzt und bereits beim Hinspiel in Henstedt-Ulzburg knapp 550 Zuschauer das Derby verfolgten. Der SVT nahm Kontakt mit dem VfL auf und rannte offene Türen ein. „Die Gespräche mit dem VfL waren von Beginn an von großem gegenseitigen Respekt geprägt. Beiden Vereinen ist bewusst, dass der erste Doppelspieltag eine große Chance bietet, neben dem Männer- auch den Frauenhandball mehr in den Fokus zu stellen. Beide Seiten können von diesem Event profitieren, daher war relativ schnell klar: Wir machen das!“ gab Florian Haupt, Leiter Leistungssport im SV Todesfelde, einen kurzen Einblick in die Gespräche.

Die Hansehalle – eine Sportstätte mit Geschichte und Atmosphäre

Die Hansehalle in Lübeck zählt zu den traditionsreichsten und stimmungsvollsten Sportstätten im Norden. Mit einer Kapazität von knapp 2.000 Zuschauerplätzen – bestehend aus zwei gegenüberliegenden Tribünen und hervorragender Sicht von nahezu jedem Platz – bietet sie alles, was ein tolles Handballspiel braucht.

SV Todesfelde: Heimspiel auf großer Bühne – mit viel Vorfreude

Der SV Todesfelde erlebt mit diesem „Heimspiel in der Hansehölle“ eins der größten Events seiner Vereinsgeschichte. Erst vor 1,5 Jahren zog die Mannschaft im Rahmen der DHB-Pokalteilnahme letztmals in eine andere Halle um (Kreissporthalle Segeberg) und trumpfte vor fast 700 Zuschauern groß auf. „Die Mannschaft wird hochmotiviert sein, die seltene Chance zu nutzen, vor deutlich größerer Kulisse als gewöhnlich aufzuspielen. Ich hoffe, dass wir den Zuschauerrekord aus dem Jahr 2024 nochmals knacken können“, so Haupt.

Ein Derby, das die Halle füllen dürfte

Die Begegnungen zwischen dem SVT und den „Frogs“ aus Henstedt-Ulzburg sind seit Jahren echte Publikumsmagnete. Im größeren Rahmen der Hansehalle wird die Stimmung sicherlich noch intensiver. Die Fans erwartet ein Handballspiel, das geprägt sein dürfte von Emotionen, hohem Tempo, Derby-Fieber und einer lauten Kulisse – ein Feiertag für den Handball in Schleswig-Holstein. Das Duell der beiden Drittligisten in dieser Atmosphäre sorgt schon vorab für enorme Vorfreude bei Mannschaften, Fans und Verantwortlichen.

Doppelspieltag mit 2. Bundesliga Herren als Abendhighlight

Der Handballtag endet jedoch nicht mit dem Kreisderby. Um 18:00 Uhr empfängt der VfL Lübeck-Schwartau in der 2. Bundesliga anschließend den TuS N.-Lübbecke – ein Duell zweier traditionsreicher Clubs mit großem bundesweiten Renommee. Diese besondere Kombination macht den 14. März zu einem Handballtermin, der Fans aus dem gesamten Norden anziehen dürfte. Für viele Anhänger bietet sich ein intensiver Handballnachmittag, der den Spitzenhandball in Schleswig-Holstein miteinander verbindet.

Eintrittspreise & Angebote – attraktives Kombipaket für Handballfans

Die Vereine bieten bewusst familien- und gruppenfreundliche Konditionen an, um den Doppelspieltag für möglichst viele Fans zugänglich zu machen:

  • 8,00 EUR → Ticket für das Damenspiel (SV Todesfelde vs. SV Henstedt-Ulzburg)
  • 20,00 EURKombiticket für beide Spiele (inkl. 2. Bundesliga Herren)

Gruppenangebote

Besonders attraktiv sind die Rabatte für größere Gruppen:

  • ab 10 Personen → reduzierter Gruppenpreis = 6,50 EUR p. P.
  • ab 20 Personen → nochmals vergünstigtes Paket = 6,00 EUR p. P.

Diese Angebote richten sich vor allem an Jugendmannschaften, Vereine, Familiengruppen, Schulklassen oder Betriebsteams, die gemeinsam einen großen Handballtag erleben wollen.

Die Tickets für das Spiel des SV Todesfelde sind online im Vorverkauf unter

https://www.reservix.de/tickets-hanse-kracher-sv-todesfelde-sv-henstedt-ulzburg-in-luebeck-hansehalle-luebeck-am-14-3-2026/e2485143

erhältlich. Alternativ können Tickets ab sofort auch in der Geschäftsstelle des VfL Lübeck-Schwartau, bei Roland Sporthaus in Bad Segeberg sowie bei Ihr Kaufmann in Todesfelde erworben werden, ebenso bei den Heimspielen des SV Todesfelde sowie des SV Henstedt-Ulzburg. Zu beachten ist, dass das Kombiticket online nicht erhältlich ist, sondern ausschließlich an den genannten Verkaufsstellen. Tickets für das Spiel des VfL Lübeck-Schwartau gibt es ebenfalls online im Vorverkauf unter

https://www.eventim.de/artist/vfl-bad-schwartau/?affiliate=GMD

Fans, Familien, Vereine und Sportinteressierte dürfen sich auf ein intensives, stimmungsvolles und unvergessliches Event freuen. Der SV Todesfelde und der VfL Lübeck-Schwartau freuen sich auf die Premiere des Doppelspieltags und öffnen am Spieltag ab 12:30 Uhr die Tore der Hansehalle.

Der SV Todesfelde plant zudem einen Bustransfer für Fans ab Todesfelde mit einem Zwischenhalt in Bad Segeberg anzubieten. Weitere Informationen hierzu folgen demnächst.

Fairplay ist keine Einbahnstraße!

Fairplay ist keine Einbahnstraße!

Stellungnahme zum Spiel des SVT beim Frankfurter HC:

Beleidigungen, Beschimpfungen Gewaltandrohungen – was die Spielerinnen und Fans des SV Todesfelde gestern beim Auswärtsspiel in Frankfurt (Oder) erlebten, wird allen Beteiligten noch lange im Gedächtnis bleiben. Der Unmut der Frankfurter bezog sich dabei auf die Tatsache, dass die Mannschaft mit lediglich 6 Spielerinnen das Spiel antrat und somit über die gesamte Spiellänge in Unterzahl auftrat. Aus Sicht der Brandenburger war der Schuldige schnell gefunden: Der SV Todesfelde! Aufgrund der offenbar unrichtigen Verbreitung von Informationen, sieht sich der SVT daher gezwungen, auf diesem Wege die Chronologie der Abläufe klarzustellen, um weitere Beleidigungen und Beschimpfungen, insbesondere gegenüber der Spielerinnen, zu verhindern.
Die gesamte Thematik beginnt mit dem 31.07.2025. Das für den 14.02.2026 terminierte Spiel des SV Todesfelde in Frankfurt (Oder) soll auf Antrag der Oderstädterinnen verschoben werden. Gemeinsam einigt man sich darauf, das Spiel auf den 29.11.2025 zu legen. Bereits zu diesem Zeitpunkt wundert man sich auf Todesfelder Seite über diese Terminierung, da bereits feststeht, dass die weibliche A-Jugend parallel ein Spiel in Hannover bestreiten wird und bekanntermaßen einige Spielerinnen in beiden Teams auflaufen. Dennoch stimmt der SVT der Verlegung zu und die Thematik scheint erledigt.
Nachdem zu Saisonbeginn weitere Spielverlegungsanträge (HSG Blomberg-Lippe II, Buxtehuder SV II) beim SV Todesfelde eingehen, spitzt sich die Auswahl an verfügbaren Spielterminen bis Saisonende bereits drastisch zu. Einvernehmlich bekommt man es jedoch auch hier hin, beide Spiele zu verlegen. Am 03.11.2025, sechs Tage vor dem geplanten Heimspiel gegen den Frankfurter HC, informieren die Brandenburgerinnen die Verantwortlichen des SVT darüber, dass keine spielfähige Mannschaft zur Verfügung stehe und das Spiel am 09.11.2025 in Todesfelde verlegt werden müsse. Aufgrund der auch hier parallel spielenden A-Jugend sowie diverser Verletzungen, seien lediglich 3 Spielerinnen vorhanden. Nachdem trotz diverser Terminvorschläge beider Vereine kein gemeinsamer Nenner gefunden werden kann, einigt man sich darauf, das Spiel zu spielen. Auch zu diesem Zeitpunkt fragte man vorsichtshalber seitens der SVT-Verantwortlichen nochmals in Frankfurt nach, ob denn das Rückspiel in drei Wochen stattfinden könne, da dann bekanntermaßen ebenfalls wieder die weibliche A-Jugend parallel spielen würde. Antwort: Das ist kein Problem, das Spiel findet statt!
Kurios: Der FHC reiste anschließend am 09.11.2025 mit 10 Spielerinnen nach Todesfelde und konnte sehr wohl eine absolut spielfähige Truppe aufbieten. Endstand 33:23 für den SVT.
Am 24.11.2025 informierte der FHC die SVT-Verantwortlichen darüber, dass erneut für das geplante Spiel am 29.11.2025 in Frankfurt keine spielfähige Mannschaft zur Verfügung stehe und das Spiel verlegt werden müsse. Wie bereits drei Wochen zuvor konnte man gemeinsam und einvernehmlich keinen neuen Termin finden, da schlichtweg keine Wochenenden bis Saisonende, mit Ausnahme des Osterwochenendes und dem Wochenende 07.03./08.03.26, verfügbar waren. An diesen beiden Wochenenden befinden sich mehrere SVT-Spielerinnen im (gebuchten) Erholungsurlaub, sodass eine Verlegung auf eins der Wochenenden nachvollziehbar nicht in Frage kam. Zu beachten ist hierbei, dass alle Spielerinnen des SV Todesfelde beruflich tätig sind, eine Vielzahl im Schicht- und Wechseldienst, sodass selbst bei Trainingseinheiten zu keinem Zeitpunkt der gesamte Kader zur Verfügung steht. Alleine schon aus diesem Grund, wäre eine Verlegung in die Woche für den SVT nahezu unmöglich und zu einem erheblichen Nachteil gewesen. Am Montagabend einigte man sich schließlich darauf, dass das Spiel stattfinden werde, sodass der SV Todesfelde den Reisebus freigab sowie Essen & Getränke für die Fahrt besorgte. Die Thematik schien, erneut wie vor drei Wochen, für alle Beteiligten erledigt.
Doch es sollte anders kommen. Am Freitag, 28.11.2025 bekam der SVT eine Mitteilung des DHB, dass das für den 29.11.2025, also einen Tag später, geplante Spiel in Frankfurt einvernehmlich verlegt werde. Der FHC hatte den Verband am Abend zuvor hierüber informiert, jedoch keinen Kontakt mit den SVT-Verantwortlichen aufgenommen. Man ging also beim DHB fälschlicherweise davon aus, dass man sich unter den Vereinen geeinigt habe, das Spiel zu verlegen. Die Verwunderung im Todesfelder Lager war groß, sodass man sofort telefonischen Kontakt mit den FHC-Verantwortlichen aufnahm. Hier entschuldigte man sich an unterschiedlichen Stellen für das Vorgehen, man habe den Auftrag bekommen, den Antrag auf Spielverlegung zu stellen, mit dem SVT sei alles abgesprochen. Ein Irrtum!
Die SVT-Verantwortlichen führten daraufhin zwischen 08:08 und 16:44 Uhr sage und schreibe 21 (!) Telefonate mit einer Gesamtdauer von über 3 Stunden, um die Thematik zeitnah zu klären. Der FHC reichte daraufhin am Nachmittag eine Vielzahl an Attesten beim Verband ein, um eine Spielverlegung doch noch herbeizuführen. Jedoch ohne Erfolg! Schlussendlich blieben dem FHC zwei Optionen übrig: Spielabsage oder Spiel durchführen, so sah es auch der DHB. Man könne demnach grundsätzlich sehr wohl eine spielfähige Mannschaft aufbieten und auf die weibliche A-Jugend sowie die 2. Damen-Mannschaft zurückgreifen. Spielfähig ist in diesem Sinne nicht gleichzusetzen mit konkurrenzfähig. Der FHC teilte dann final mit, dass das Spiel stattfinden werde und man auf eine Spielabsage verzichte, da diese, auch aufgrund der Kurzfristigkeit, mit erheblichen Kosten verbunden gewesen wäre. Man werde jedoch keine Spielerinnen der weiblichen A-Jugend und 2. Damen-Mannschaft abstellen, da letztere keine Lust auf eine hohe Niederlage hätten.
Der SVT machte sich also am Samstagmorgen gegen 08:00 Uhr auf die lange Reise nach Frankfurt (Oder). Parallel hierzu machten sich 12 spielfähige A-Jugendspielerinnen der Brandenburgerinnen auf den Weg zum A-Jugendspiel nach Hannover, wo es für den FHC um wenig bis gar nichts mehr ging, da man sich auch dort auf dem letzten Tabellenplatz befand. Interessant: Mit an Bord waren mit Jette Scheibe, Jana Tsvirko-Neudakh und Lynne Mirijam Junghans drei Spielerinnen, die eine Woche zuvor beim 3. Ligaspiel des FHC in Henstedt-Ulzburg noch für die 1. Damen-Mannschaft aufliefen. Das Spiel der weiblichen A-Jugend endete schließlich 42:21 für Hannover. Aus welchem Grund die FHC-Verantwortlichen es nicht in Erwägung zogen, den Kader mit drittligaerfahrenen A-Jugendspielerinnen aufzufüllen und somit eine spielfähige Mannschaft zu stellen, bleibt bis hierhin weiter offen.
Schlussendlich trat der FHC am gestrigen Samstag dann tatsächlich mit lediglich 6 Spielerinnen an und der Besuch des SV Todesfelde wurde zu einem einzigen Spießrutenlauf. Bereits in der technischen Besprechung vor dem Spiel teilte man dem SVT mit, dass eine Begrüßung per Handschlag vor dem Spiel seitens des FHC nicht erwünscht sei. Doch damit noch lange nicht genug. Beleidigungen und Beschimpfungen unter der Gürtellinie, unzählige Mittelfinger, Spruchbänder und zu allem Überfluss auch noch das Androhen von Gewalt, man werde einen SVT-Fan gleich von der Treppe schubsen – ein Besuch, der so schnell vorbeigehen sollte wie nur möglich.
Das Spiel muss für alle Spielerinnen auf der Platte eine Schande gewesen sein, was übrigens auch für die FHC-Spielerinnen gilt. Keinem auf Seiten des SVT war nach dem Spiel zum Feiern zumute. Zu schockiert waren Spielerinnen und Fans über das zuvor Erlebte. Der FHC predigte im Vorwege stets Unsportlichkeit auf Seiten des SVT.
Wir fragen uns, wenn das Scheitern eines Spielverlegungsantrags unsportlich und unfair ist, mit welchen Worten sollte man dann das gestrige Geschehen zutreffend beschreiben? Mit keinen, denn uns fehlen die Worte! Wer sich selbst davon überzeugen möchte, dem empfehlen wir, sich den Stream zum Spiel nochmals anzusehen, dabei aber bitte den Ton einschalten.
Erfreulich war die Tatsache, dass eine Vielzahl an Fans des FHC das Vorgehen ihres Vereins ebenfalls kritisierten und sich solidarisch mit dem SVT zeigten. Auch über Social Media erfuhr der SVT jede Menge Zuspruch, jedoch nicht von allen Seiten. Noch am Abend erreichte die SVT-Verantwortlichen eine „knackige“ Nachricht vom VfL Oldenburg, derzeit Tabellenzweiter hinter dem SV Todesfelde. Man solle doch demnach davon absehen, zukünftig selber Verlegungsanträge zu stellen, das Vorgehen des SVT schade der ganzen Liga und spreche nicht von Fairplay. Eine Nachricht, eines völlig unbeteiligten Vereins, die das Fass zum Überlaufen brachte und eine Klarstellung notwendig machte.
Der SV Todesfelde steht für Respekt & Fairness. Fairplay ist allerdings keine Einbahnstraße. Fünf Verlegungsanfragen nach 10 Spieltagen sprechen eine eindeutige Sprache. Es wurde und wird stets möglich gemacht, was möglich ist. Exemplarisch gelten hierbei die einvernehmlichen Spielverlegungen mit dem Buxtehuder SV II und der HSG Blomberg-Lippe. Wenn es jedoch aufgrund vielerlei Gründe einmal nicht möglich ist, eine Spielverlegungsanfrage positiv zu beantworten, dann ist dies von allen Vereinen zu akzeptieren. Genau für solche Konstellationen gibt es entsprechende Richtlinien des Verbandes, die klare Regelungen nach sich ziehen und auch im vorliegenden Fall entsprechend zur Anwendung kamen.
Der SV Todesfelde stellte in dieser Saison übrigens nur einen Antrag auf Spielverlegung, und zwar für das Spiel am 10.01.2026, wo taggleich das große Hallenmasters unserer Fußballer in Kiel stattfindet und das gesamte Dorf (1.500 Fans) sich auf den Weg in die Landeshauptstadt macht. Dieser Antrag wurde jedoch trotz diverser Alternativvorschläge abgelehnt. Von wem? Richtig, vom VfL Oldenburg!

Der Handball-Vorstand des SV Todesfelde

Update zur Pressemitteilung des FHC vom 01.12.2025 unter https://www.f-hc.de/index.php?seite=news&news=1764616290:

Der Unterzeichner der Stellungnahme des Frankfurter HC (Der Vorstand) gibt hier u. a. an, dem SV Todesfelde seien im Rahmen des ersten Spielverlegungsantrages sieben Alternativtermine vorgeschlagen worden. Dies ist grundsätzlich korrekt, wird jedoch durch die Tatsache relativiert, dass alleine zwei dieser Terminvorschläge nach Saisonende am 24. oder 25.04.2026 waren (nicht erlaubt bzw. überhaupt nicht möglich, da die Saison bereits mit dem 18.04. / 19.04.2026 endet). An diversen anderen Terminvorschlägen war / ist für den SV Todesfelde bereits ein Ligaspiel terminiert (Beispiel Vorschlag FHC: 13.12.2025 – Hier spielt der SVT jedoch bereits in Blomberg-Lippe), sodass demnach auch dort nachvollziehbar keine Möglichkeit bestand, zwei Ligaspiele an einem Tag auszutragen. Schlussendlich blieben lediglich die zwei bereits erwähnten, überhaupt ernst zu nehmenden, Terminvorschläge (07.03.2025 sowie das Osterwochenende) übrig.

Der FHC gibt zudem an, der SV Todesfelde habe mehreren Verlegungsterminen zugesagt und diese kurze Zeit später wieder abgesagt. Dem widerspricht der SV Todesfelde entschieden und behält sich das Recht vor, entsprechende Beweise / Nachweise (Schriftverkehr mit FHC-Verantwortlichen) zur Verfügung zu stellen. Der SV Todesfelde hat den Frankfurter HC dazu aufgefordert bzw. diesem die Chance gegeben, die fehlerhaften und unwahren Ausführungen entsprechend zu berichtigen, eine Reaktion erfolgte jedoch bisher nicht. Fest steht jedoch, dass der SV Todesfelde zu keinem Zeitpunkt eine Einigung mit dem FHC über einen alternativen Spieltermin erzielte und dies dem vorliegenden Schriftverkehr auch mehr als eindeutig zu entnehmen ist.

Die Mitteilung, der FHC habe 11 Atteste am Freitagnachmittag an den DHB geschickt, ist nach Kenntnis des SV Todesfelde korrekt. Hier fehlt jedoch der entscheidende Zusatz, dass nach Informationen des SVT nicht einmal die Hälfte dieser Atteste „werthaltig“ waren und somit regelkonform nicht vom DHB berücksichtigt wurden. Die genauen Gründe sind dem SVT nicht bekannt.

Die Begründung, weshalb man auf den obligatorischen Handshake vor und nach dem Spiel verzichtete, ist für den SV Todesfelde weder nachvollziehbar noch plausibel. Zudem bedauert es der SVT, dass der FHC in seiner Stellungnahme kein Wort über die erschreckenden äußeren Umstände am Spieltag selbst verliert, gegenüber den schleswig-holsteinischen Medien (Kieler Nachrichten und Lübecker Nachrichten) die Geschehnisse auf Nachfrage jedoch klar bestätigte (Zitate FHC-Verantwortlicher: „so etwas hat im Sport nichts zu suchen und bleibt nun leider in den Köpfen der Menschen über Jahre hängen“, „da ist vieles hochgekocht, so etwas darf nicht passieren“).

Für den SV Todesfelde ist der Sachverhalt hiermit erledigt. Der SVT fokussiert sich ab sofort auf das anstehende Auswärtsspiel in Blomberg-Lippe.

SV Todesfelde: Neunter Sieg im neunten Spiel – wir bleiben an der Spitze!

SV Todesfelde: Neunter Sieg im neunten Spiel – wir bleiben an der Spitze!

Wir sind nicht nur in die 3. Liga gekommen, um mitzuspielen – wir setzen weiterhin deutliche Zeichen. Mit einem klaren 38:19-Erfolg gegen den TSV Altenholz konnten wir unseren neunten Sieg im neunten Saisonspiel feiern und unsere Position an der Tabellenspitze eindrucksvoll behaupten.

Nur zwei Tage nach dem souveränen Erfolg gegen Buxtehude II traten wir erneut selbstbewusst in eigener Halle auf. Von Beginn an zeigten wir, dass wir die Partie kontrollieren und keine Zweifel aufkommen lassen wollten. Bereits nach etwas mehr als einer Minute brachte uns Franziska Haupt in Führung. Altenholz gelang zwar früh der Ausgleich, doch danach dominierten nur noch wir das Spielgeschehen.

Trotz Unterzahlsituationen und dem frühen Ausfall von Janina Kardel aufgrund einer Handverletzung blieben wir konzentriert, kompakt in der Abwehr und torgefährlich im Angriff. Besonders Victoria Nigbur zeigte eine starke Leistung im Tor, während wir vorne trafen. Zur Halbzeit führten wir bereits deutlich mit 21:10.

Auch nach dem Seitenwechsel ließen wir nicht nach und bauten unsere Führung konsequent aus. Am Ende durften wir verdient einen klaren 38:19-Kantersieg feiern und unseren beeindruckenden Start in die Saison weiter fortsetzen.

Klarer Sieg gegen Buxtehude II

Klarer Sieg gegen Buxtehude II

Im achten Spiel dieser Saison haben unsere Mädels erneut ihre Klasse in der 3. Liga unter Beweis gestellt und Buxtehude II deutlich bezwungen. Mit 43:31 schlug der SV Todesfelde die zweite Mannschaft des Buxtehuder SV.

Von Beginn an dominierten die Gastgeberinnen das Geschehen und drückten ihrem Gegner ihren Willen auf. Ihr Angriff wirkte entfesselt – der Ball lief flüssig, Chancen wurden mit hoher Präzision verwandelt, sodass Buxtehude kaum zur Entfaltung kam.

Zudem überzeugte Todesfelde defensiv: Die Abwehr arbeitete energisch, störte den Spielaufbau der Gäste konsequent und leitete selbst Konter ein, die dann eiskalt abgeschlossen wurden. Das Tempo und der Druck, den sie machten, ließen wenig Raum für Gegenangriffe.

Am Ende stand ein klarer Sieg. Mit diesem Erfolg festigt Todesfelde seine Position an der Tabellenspitze und demonstriert, dass es in dieser Saison nicht nur mitspielen, sondern eine dominante Rolle übernehmen will.